Krankenhäuser brauchen Physiotherapeuten mit Klinikerfahrung, belastbarem Deutsch und Verständnis für interdisziplinäre Abläufe. Wir wählen entsprechend aus, koordinieren Anerkennung und § 81a-Visum und nutzen Ihre Klinik als Lehrgangsort.
Erfolgsbasiert · 2 bis 5 geprüfte Profile · Rückruf innerhalb eines Werktags

In Akutkliniken entscheidet die Physiotherapie mit über Verweildauer und Entlassfähigkeit: Frühmobilisation nach Operationen, Atemtherapie auf Intensivstationen, Gangschulung in der Inneren Medizin. Unbesetzte Stellen verlängern Liegezeiten und belasten Pflege und Ärzte.
Wir vermitteln Fachkräfte, die im Herkunftsland bereits in Krankenhäusern gearbeitet haben, und bereiten sie auf die deutsche Dokumentation und Kommunikation vor. Als Lehrgangsort für den Anpassungslehrgang sind Krankenhäuser in der Regel unproblematisch, weil Praxisanleitung und Fachabteilungen vorhanden sind.

Wir sprechen gezielt Physiotherapeuten mit Erfahrung in Chirurgie, Intensivmedizin, Innerer Medizin oder Pädiatrie an und prüfen Nachweise vorab.
Die Sprachvorbereitung berücksichtigt klinische Kommunikation, Befunddokumentation und Visite, damit die Einarbeitung kurz bleibt.
Anerkennung, § 81a-Verfahren, Einreise und Onboarding laufen über einen festen Ansprechpartner; Ihre Personalabteilung erhält klare Checklisten.
Wir suchen gezielt nach Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten mit Bachelor oder gleichwertiger Ausbildung, Berufserfahrung und Deutschkenntnissen auf B1 bis B2. Typische Schwerpunkte, die wir vermitteln:
Die Profile stammen aus mehr als 12 Herkunftsländern in EU und Drittstaaten, zum Beispiel Türkei, Indien, Serbien, Bosnien, Ägypten und Philippinen. Welche Abschlüsse in welchem Bundesland wie anerkannt werden, steht auf Anerkennung und Visum.
Vier Schritte, 4 bis 10 Monate bis zum Arbeitsstart, bei Kandidaten in Deutschland deutlich schneller. Alle Details: Ablauf.
Standort, Zahl der Stellen, fachliche Schwerpunkte, Arbeitszeitmodell und Wunschtermin. Ergebnis: Anforderungsprofil und realistisches Zeitfenster.
Woche 1Typischerweise 2 bis 5 passende Kandidaten, vorab geprüft auf Qualifikation, Sprachniveau und Verfügbarkeit. Sie entscheiden, wen Sie interviewen.
Woche 2 bis 4Gleichwertigkeitsprüfung, meist Defizitbescheid; parallel beschleunigtes Fachkräfteverfahren nach § 81a. Den Arbeitsvertrag schließen Sie direkt mit der Fachkraft.
Monat 2 bis 8In vielen Bundesländern Arbeitsbeginn mit Teilanerkennung unter Anleitung, Anpassungslehrgang oder Kenntnisprüfung parallel, danach volle Berufserlaubnis.
Monat 8 bis 10 und danachWir streben B2 bei Einreise an und bereiten die Fachsprache gezielt vor. Die Landesbehörden verlangen für die Berufserlaubnis in der Regel B2.
In der Regel ja. Krankenhäuser erfüllen die Anforderungen an Praxisanleitung und Fachabteilungen; wir stimmen die Anerkennung als Lehrgangsort mit der Landesbehörde ab.
Die Klinik stellt als Arbeitgeber den Antrag nach § 81a AufenthG bei der Ausländerbehörde; wir bereiten die Unterlagen vor und begleiten bis zum Visum, meist innerhalb weniger Wochen.
Ja. Wir planen Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und einem gemeinsamen Starttermin.
Im Erstgespräch klären wir Bedarf, Anforderungsprofil, Zeitplan und Konditionen. Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden eine ehrliche Einschätzung.
Vier Pflichtangaben, Rückruf innerhalb eines Werktags.