DIH ProPhysio ist die spezialisierte Personalvermittlung für Physiotherapeuten. Wir übernehmen Kandidatensuche, Qualifikationsprüfung, Anerkennungsweg, § 81a-Verfahren und Onboarding, mit 2 bis 5 kuratierten Profilen statt CV-Flut und einem festen Ansprechpartner.
Erfolgsbasiertes Honorar · Erste Rückmeldung innerhalb von 48 Stunden · Nachbesetzung innerhalb von 6 Monaten

Der inländische Bewerbermarkt für Physiotherapie ist an vielen Standorten leergefegt. Premium-Anzeigen, Prämien und Empfehlungsprogramme sind ausgereizt. Wer heute Physiotherapeuten einstellen will, braucht eine planbare Alternative: die internationale Vermittlung mit Anerkennungsbegleitung.
Entgangene Termine, ungenutzte Behandlungskapazität, längere Wartezeiten. Über sechs Monate wird daraus eine fünfstellige Summe.
Der Fachkräftemangel in der Physiotherapie ist kein vorübergehendes Phänomen. Lokales Recruiting allein besetzt die Stellen nicht mehr verlässlich.
Überstunden, Wartelisten, frustrierte Patienten. Unbesetzte Stellen belasten Stimmung und Bindung im Team; dort beginnt oft die nächste Kündigung.
Neue Behandlungsräume, Reha-Kapazitäten, MVZ-Standorte scheitern selten an der Nachfrage, sondern am Personal. Mit besetzten Stellen wächst die Praxis.
Statt anonymer Massenprofile erhalten Sie typischerweise 2 bis 5 kuratierte Kandidaten, die zu Standort, Fachrichtung und Wunsch-Starttermin passen. Anerkennung, Visum und Einreise koordinieren wir.
Aktive Ansprache geeigneter Profile in mehreren Herkunftsländern statt Warten auf Bewerbungen.
Ausbildung, Sprachniveau und realistische Verfügbarkeit werden vorab geprüft, bevor Sie Zeit investieren.
Wir organisieren Erstgespräche, übersetzen wo nötig und bereiten beide Seiten fachlich vor.
Von Teilanerkennung und Defizitbescheid über den Anpassungslehrgang bis zur vollen Berufserlaubnis.
Koordination des beschleunigten Fachkräfteverfahrens nach § 81a AufenthG. Prozesskoordination, keine Rechtsberatung.
Begleitung bis zum ersten Arbeitstag, damit aus der Zusage ein besetzter Arbeitsplatz wird.
Drei Einrichtungstypen, drei Anforderungsprofile. Wir wählen Kandidaten passend zu Ihrem Alltag aus.
Vollzeit- und Teilzeitkräfte für ambulante Praxen und medizinische Versorgungszentren, mit Fokus auf Orthopädie, Chirurgie und Neurologie. Anpassungslehrgang direkt in Ihrer Praxis.
Teams für Orthopädie, Neurologie, Kardiologie und Geriatrie in stationären und ambulanten Reha-Einrichtungen. Gruppenanwerbung mit gemeinsamem Starttermin möglich.
Fachkräfte für Akutkliniken und Universitätskliniken: Frühmobilisation, Intensivstation, Chirurgie, Innere Medizin. Deutsch B2 und Klinikerfahrung als Auswahlkriterium.
Von der Bedarfsklärung bis zum ersten Arbeitstag. Sie behalten in jedem Schritt die Entscheidung, wir übernehmen die Koordination.
Standort, Zahl der Stellen, fachliche Schwerpunkte, Arbeitszeitmodell und Wunschtermin. Ergebnis: Anforderungsprofil und realistisches Zeitfenster.
Woche 1Typischerweise 2 bis 5 passende Kandidaten, vorab geprüft auf Qualifikation, Sprachniveau und Verfügbarkeit. Sie entscheiden, wen Sie interviewen.
Woche 2 bis 4Gleichwertigkeitsprüfung, meist Defizitbescheid; parallel beschleunigtes Fachkräfteverfahren nach § 81a. Den Arbeitsvertrag schließen Sie direkt mit der Fachkraft.
Monat 2 bis 8In vielen Bundesländern Arbeitsbeginn mit Teilanerkennung unter Anleitung, Anpassungslehrgang oder Kenntnisprüfung parallel, danach volle Berufserlaubnis.
Monat 8 bis 10 und danachWichtig zu wissen: Die volle Berufserlaubnis ist das Ziel, nicht die Voraussetzung für den Arbeitsstart. In den meisten Bundesländern kann die Fachkraft mit Teilanerkennung im Rahmen des Anpassungslehrgangs bereits in Ihrer Einrichtung arbeiten. Typischer Zeitrahmen bis zum Arbeitsstart: 4 bis 10 Monate, bei Kandidaten in Deutschland deutlich kürzer. Alle Schritte im Detail: Ablauf der Vermittlung.
Wir arbeiten erfolgsbasiert. Das Honorar wird erst fällig, wenn der Arbeitsvertrag unterschrieben ist. Sie wissen von Anfang an, womit Sie rechnen können.
Keine Vorabkosten, keine monatlichen Gebühren, keine Setup-Pauschale. Zahlung erst bei unterschriebenem Arbeitsvertrag.
Scheidet eine vermittelte Fachkraft in den ersten 6 Monaten aus, besetzen wir die Stelle ohne weiteres Vermittlungshonorar nach.
Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es Förderung für Sprachkurs, Anpassungslehrgang, Anerkennungskosten oder Umzug. Wir zeigen im Erstgespräch die Wege.
Ehrliche Einschätzung zu Machbarkeit, Profil, Timing und Kosten, damit Sie intern mit belastbaren Zahlen planen.
Förderhöhe und Bewilligung sind einzelfallabhängig, ein Rechtsanspruch besteht nicht; Anträge müssen in der Regel vor Arbeitsbeginn gestellt werden. Wir koordinieren organisatorisch und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung. Alle Posten: Kosten und Honorar.
Seit 2020 hat DIH ProPhysio mehr als 350 Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten an Praxen, MVZ, Reha-Kliniken und Krankenhäuser im gesamten Bundesgebiet vermittelt. Wir sind keine Generalisten, sondern auf Physiotherapie spezialisiert: fachlich, sprachlich und im Verfahren.
Worauf Sie sich verlassen können: persönliche Begleitung statt Callcenter, klare Kommunikation im gesamten Prozess, ehrliche Einschätzung statt leerer Versprechen und ein fester Ansprechpartner vom Erstgespräch bis zum Arbeitsbeginn. Wie das konkret aussieht, zeigen 18 Erfolgsgeschichten vermittelter Physiotherapeuten.

Anerkennung ist Ländersache: Zuständige Stelle, Dauer und Lehrgangsorte unterscheiden sich. Wählen Sie Ihr Bundesland für Behörde, Förderung und regionale Erfolgsgeschichten.
Jede Physiotherapiepraxis, jedes MVZ, jede Reha-Klinik und jedes Krankenhaus. Voraussetzung sind die Anerkennung der ausländischen Berufsqualifikation durch die zuständige Landesbehörde und bei Kandidaten aus Drittstaaten ein Aufenthaltstitel, in der Regel über das beschleunigte Fachkräfteverfahren nach § 81a AufenthG. Ob Ihre Einrichtung dafür geeignet ist, klären wir im Erstgespräch.
Eine unbesetzte Vollzeitstelle bedeutet typischerweise 4.000 bis 8.000 € entgangenen Umsatz pro Monat, dazu Mehrbelastung des Teams, längere Wartezeiten und das Risiko weiterer Kündigungen. Über sechs Monate summiert sich das schnell auf einen fünfstelligen Betrag.
Typischerweise 4 bis 10 Monate bei Kandidaten aus dem Ausland, abhängig von Herkunftsland, Sprachstand, Vollständigkeit der Unterlagen, Anerkennungsweg (EU oder Drittstaat) und Bearbeitungszeit der Behörden. Bei Kandidaten, die bereits in Deutschland leben, sind oft nur wenige Wochen nötig.
Die ausländische Ausbildung wird mit dem deutschen Berufsbild verglichen. Volle Gleichwertigkeit ist die Ausnahme; meist stellt die Behörde einen Defizitbescheid aus. Die Kandidatin oder der Kandidat absolviert dann einen Anpassungslehrgang oder legt eine Kenntnisprüfung ab, danach folgt die volle Berufserlaubnis. Wir koordinieren den Prozess, die Entscheidung trifft die Behörde.
In den meisten Bundesländern ja. Mit Teilanerkennung und Defizitbescheid kann der Kandidat in der Regel unter Anleitung in Ihrer Praxis oder Klinik arbeiten und parallel den Anpassungslehrgang absolvieren. Die genauen Vorgaben unterscheiden sich je Bundesland; wir klären sie für Ihren Fall.
Die behördliche Feststellung, welche inhaltlichen oder praktischen Unterschiede zwischen der ausländischen Ausbildung und der deutschen Referenzausbildung bestehen. Er beschreibt, was im Anpassungslehrgang nachzuholen ist, damit die volle Berufserlaubnis erteilt werden kann.
Er gleicht die im Defizitbescheid festgestellten Unterschiede gezielt aus, findet in einer anerkannten Einrichtung statt, oft bei Ihnen, und endet mit einem Abschlussgespräch oder einer Prüfung. Danach erhält die Fachkraft die volle Berufserlaubnis als Physiotherapeutin oder Physiotherapeut.
Der Arbeitgeber stellt den Antrag bei der Ausländerbehörde in Deutschland. Diese stimmt sich mit der Bundesagentur für Arbeit ab und beschleunigt das Visumverfahren auf wenige Wochen. Wir bereiten den Antrag vor und begleiten die Schritte; die rechtliche Bewertung bleibt bei der Behörde.
Für die Berufsausübung in der Physiotherapie wird in der Regel B2 verlangt, mindestens B1. Wir klären das Anforderungsniveau Ihrer Einrichtung im Erstgespräch und begleiten die Sprachvorbereitung der Kandidaten.
Unter bestimmten Voraussetzungen besteht ein Förderpotenzial von bis zu 35.000 € pro Vermittlung, etwa für Sprachkurse, Anpassungslehrgang, Anerkennungskosten oder Reise und Umzug. Höhe und Bewilligung sind einzelfallabhängig, ein Rechtsanspruch besteht nicht, Anträge müssen meist vor Arbeitsbeginn gestellt werden. Details auf der Seite Kosten und Honorar.
Wenn dieser Schritt nötig ist, binden wir ihn in die Gesamtkoordination ein, bereiten die Unterlagen vor und stimmen die nächsten Schritte mit Ihnen ab. Die Entscheidung trifft die zuständige Stelle.
Schildern Sie uns kurz Ihren Bedarf. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, einem realistischen Startfenster und einem klaren Vorschlag für die nächsten Schritte.
Vier Pflichtangaben, Rückruf innerhalb eines Werktags. Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten bewerben sich hier.